B. 1. Programmbeschreibung File2PDF                 Demofilm abspielen



Allgemeines

1. Ausdrucken von Dateien

Das Programm File2PDF ist in der Lage 'fast' sämtliche Dateien die mit einer Anwendung verknüpft sind als PDF-Dateien umzuwandeln. Voraussetzung ist, dass FreePDF voll funktionsfähig installiert ist und das ein Multidoc-Drucker mit der Multidoc-Funktion eingerichtet wurde.

Getestet mit:

2. INI-Datei

Standardmäßig wird die INI-Datei ab Version 1.2.0 im User-AppData-Pfad (z. B. C:\Users\[User]\AppData\Local\File2PDF) gespeichert. Damit kann jetzt jeder User seine eigene INI-Datei führen. Ferner werden bei Netzwerk-Einrichtigungen ebenfalls auf die lokalen Einstellungen zurückgegriffen.

Möchten Sie dennoch lieber die INI-Datei wie bisher im Programmpfad verwenden, so richten Sie bitte folgenden INI-Eintrag ein:

[Standard]
...
INI_AppPfad=1

Kopieren Sie bitte danach die INI in das Programmverzeichnis.

Programmoberfläche

Erläuterungen zu den einzelnen Befehlsschaltflächen finden Sie nachfolgend.

Update im Menü ?

1.) Update manuell

Update

Über das Menü 'Update' wird die automatische Updatefunktion gestartet.

Sobald Sie das Menü auswählen, wird das Programm im Admin-Modus gestartet und Sie erhalten bei aktiven UAC folgende Meldung:

Windows 7

Windows XP

Admin-Modus Win7

Admin-Modux XP

Meldung Windows XP


Meldung bei aktivien UAC-Modus Stufe Standard. Klicken Sie die Option Zulassen aus und das Update wird ausgeführt.

Für alle weiteren Modi lesen Sie bitte die Hilfe für Windows 7 durch.

In Windows-XP sind in aller Regel keine Beschränkungen gesetzt worden. Daher ist immer die Option 'Akueller Benutzer' ausgewählt. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, dann entfernen Sie bitte den Haken unterhalb und Sie haben vollen Zugriff.

Für alle weiteren Modi lesen Sie bitte die Hilfe für Windows XP durch.

2.) Autoupdate (ab Version 1.3.3)

a) im laufenden Betrieb

Bei jedem Programmstart wird nach einer neuen Programmversion geprüft.

Sobald eine neuere Version gefunden wird, werden Sie gefragt, ob Sie diese Version automatisch herunterladen und installieren möchten. Abweichende Programmnamen, weil Sie z. B. mehrere INI's für jeden Nutzer verwenden möchten, werden berücksichtigt. Das Update ist in einem solchen Fall für jeden User durchzuführen.

Wenn Sie das Update derzeit nicht durchführen möchten oder können, brechen Sie einfach den Vorgang ab. Sie können dabei entscheiden, ob Sie die Version überspringen möchten oder das Update beim nächsten Programmstart erneut durchführen möchten.

Die Steuerung erfolgt über folgenden INI-Wert:

[General]
....
lastCheckVersion=1.6.24

Wenn Sie den Wert löschen oder die Version zurücksetzen, wird die Prüfung erneut durchgeführt.

b) Autoupdate ausschalten

Möchten Sie generell keine Autoupdate-Funktion, dann fügen Sie bitte folgenden INI-Wert hinzu:

[General]
....
Autoupdate=0|1 (0=Nein / 1=Ja (Standard))

Programmablauf

Das Programm arbeitet denkbar einfach. Starten Sie das Programm und wählen Sie das Startsuchverzeichnis aus. Optional können Sie auch noch die Unterverzeichnisse auswählen. Geben Sie die Dateiart an, die Sie angezeigt lassen möchten, also z. B. *.doc f. Word, *.xls f. Excel usw.. Sie können auch mehrere Suchmuster gleichzeitig verwenden. In diesem Fall müssen Sie alle Suchmuster mit einem '+'-Zeichen verknüpfen. Zur besseren Lesbarkeit können Sie noch Leerzeichen vor und nach dem '+'-Zeichen verwenden. Die Leerzeichen werden automatisch gelöscht (Beispiel: *doc + *.xls).

Selbstverständlich können Sie auch Dateien per Drag & Drop hinzufügen. Markieren Sie bitte einfach die gewünschten Dateien in dem Windows-Explorer und ziehen diese auf die Listenanzeige und lassen sie dort einfach fallen. Schon werden die Dateien zur Listenauswahl hinzugefügt.

Löschen und Sortierung von Einträge

Mit der 'Entf'-Taste können Sie alle ausgewählten Dateien aus der Liste entfernen. Um die Liste zu sortieren, klicken Sie bitte auf den gewünschten Spaltenkopf. Es wird immer abwechselnd zwischen der auf- und absteigender Sortierung gewechselt. Das Datum wird richtig erkannt und entsprechend sortiert.

Sie können auch die Dateien in der Reihenfolge mit der Tastatur bzw. über die Button (MoveFirstMoveUpMoveDownMoveLast) verschieben. Die Verschiebeaktion gilt für alle, auch die nicht zusammenhängende markierten Dateien.

Tastaturcodes:

MoveFirst= Strg+Pos1
MoveUp= Strg+Cursor auf
MoveDown= Strg+Cursor ab
MoveLast= Strg+Ende

Profil-Auswahl für die Konvertierung

Sie können für die Konvertierung aus einem DropDown-Feld ein FreePDF-Profil auswählen. In dem DropDown-Feld werden alle erstellten FreePDF-Profile angezeigt. Als Standard-Profil ist weiterhin immer noch 'eBook' vorgesehen. Das ausgewählte Profil gilt für alle selektierten Dateien. Möchten Sie daher verschiedene Profile verwenden, so müssen Sie die Konvertierung mehrmals ausführen.

Die Angabe eines Profils für einen Batch- bzw. Shell-Aufrufes ist optional. Werden keine Angaben bzw. wird ein nicht vorhandenes Profil angegeben, so wird mit dem Standardprofil die Konvertierung ausgeführt.

Vorschaufunktion

Wenn Sie den Dateiinhalt prüfen möchten, so können Sie diese mit einem Doppelklick öffnen.

Soundeinstellungen

Am Ende der gesamten Konvertierung wird ein Sound ausgegeben. Diesen können Sie mittels Doppelklick auf dem Symbol ausschalten.

Möchten Sie einen neuen Ausgabesound einstellen, so klicken Sie bitte mit der rechten Maustaste auf das Symbol. Es öffnet sich ein Kontextmenü für die Soundeinstellungen.

Sonderfunktion Excel

Bei Excel-Dateien werden alle Tabellenblätter ausgedruckt. Möchten Sie bestimmte Tabellen nicht ausdrucken, so müssen Sie zwingend ein Leer-Tabellenblatt vor den nicht auszudruckenden Tabellen einfügen. Das Leer-Tabellenblatt fungiert als Stopmarke. Ein Tabellenblatt wird dann als leer erkannt, wenn in keiner Zelle ein Text oder eine Formel steht. Tabellen mit nur eingefügten Bilder gelten als leer.

Sie können das leere Tabellenblatt auch unsichtbar formatieren. Wählen Sie hierzu das Tabellenblatt aus und öffnen das Menü 'Format'. Im Untermenü 'Blatt' bestätigen Sie einfach den Befehl 'Ausblenden'. Mit dem Befehl 'Einblenden' wird das Blatt wieder sichtbar.

Beispiel:

Tabelle1 bis Tabelle5 =>    drucken
Tabelle6 =>    leer (wird nicht gedruckt)
ab Tabelle7 =>    werden nicht mehr gedruckt

Vor dem Ausdruck der Excel-Dateien, werden Sie gefragt, ob mögliche Berechnungsänderungen automatisch gespeichert werden sollen. Diese Abfrage gilt für alle  nachfolgenden Excel-Dateien. Andere Hinweismeldungen von Excel werden nicht unterdrückt. So können z. B. die Hinweismeldung kommen, ob Sie Verknüpfungen zu anderen Dateien aktualisieren möchten. Da ich die Auswirkung nicht abschätzen kann und es zu wichtig ist, einfach alle Meldungen auszuschalten, müssen Sie bitte diese selbst jedes mal beantworten oder Sie wählen die Bestätigung über das Menü Optionen ab.

Grafikdateien

Ab der Version 1.1.0 ist das Programm jetzt auch in der Lage Bilddateien auszudrucken. Es werden auch bei mehrseitigen Tiff-Dateien alle Seiten ausgedruckt. Dazu war es aber nötig, dass die Bilddateien nicht mit der Originalanwendung gedruckt werden. Das führte sowieso bei mir immer nur zu dem Ergebnis, dass die Datei lediglich zur Ansicht, aber nie zum Drucken geöffnet wurde.

Aus diesem Grunde werden alle Dateitypen, die als Grafikdateien deklariert werden, über eine gesonderte Programmroutine ausgedruckt. Achten Sie bitte darauf und vervollständigen Sie bitte selbstständig die Auswahlliste. Es ist mir leider nicht möglich, sämtliche Grafikdateitypen standardmäßig mit aufzunehmen.

Bei einem Erstaufruf werden folgende Dateitypen standardmäßig eingetragen:

Standardeintrag: jpg / jpeg / gif / jpg / png / tif / tiff / dib

Voraussetzung ist, dass in der INI noch nicht folgende Einträge vorliegen:

[Grafikdateien]
Extension=jpg;jpeg;jpe;jfif;gif;jpg;png;tif;tiff;dib

Umbenennung von Dateibezeichnungen

Mit der F2-Funktionstaste können Sie den Dateinamen vor dem Drucken noch bearbeiten.

Überprüfung des Suchergebnisses

Bedeutung der Hinweissymbole:

Hinweismeldung:

MoveFirst= Fehler, Datei nicht gefunden (Übergabe mit Parameter /Paket bzw. /Einzel (s. auch unten)
MoveUp= PDF-Datei vorhanden (s. auch unten)

Fehlerbereinigung:

1. Die fehlende Datei können Sie auch noch nachträglich erstellen.
2. Möchten Sie eine vorhandene PDF-Datei nicht überschreiben, so können Sie die zu konvertierende Datei einfach temporär umbenennen.

Mit den Button können Sie alle Dateien vor der Konvertierung noch einmal überprüfen.

Einstellung Zeittoleranz bei Konvertierung

Wenn Dateien aus abweichenden Dateiesystemen kopiert werden, kommt es vor, dass der Datumsstempel bei der Quelldatei und Zieldatei abweichen, obwohl diese identisch sind. Die Abweichungen liegen im Bereich von wenigen Sekunden.

Über den Button btnTime wird die Überprüfung auf Zeitdifferrenzen ein- bzw ausgeschaltet. Bei aktivierter Überprüfung werden Zeitdifferenz von Toleranz_Sec nicht berücksichtigt. In dem nebenstehenden Textfeld können Sie die Zeittoleranz von 0-999 Sec. einstellen. Für Batchaufruf siehe Schalter /Time.

In der INI wird folgender Eintrag aufgenommen:

[Standard]
...
Toleranz_Sec=2

Ausführung der Konvertierung

Markieren Sie bitte die zu konvertierenden Dateien. Mit Shift+linker Maustaste können Sie einen Block von Dateien markieren. Mit Strg+linker Maustaste werden einzelne Dateien markiert. Es werden nur die markierten Dateien konvertiert.

Haben Sie etwas Geduld. Die Konvertierung nimmt etwas Zeit in Anspruch. Alle bereits konvertierten Dateien werden durch ein grünes Häkchen angezeigt.

Alle konvertierten PDF-Dateien werden in dem entsprechenden Verzeichnis unter dem selben Namen wie die Quelldateien gespeichert. Sollte die PDF-Datei bereits vorliegen, so wird diese ohne Rücksprache gelöscht. Deshalb wird in der Dateiliste in der Spalte 'PDF' angezeigt, ob bereits eine PDF-Datei mit dem selben Namen vorliegt. Um die Gefahr optisch noch weiter hervorzuheben, wird  zusätzlich noch ein Warnzeichen MoveUp vorangestellt.

Beachten Sie, dass wenn zwei gleiche Dateien mit unterschiedlichen Extension vorliegen, dass die erste Konvertierung immer überschrieben wird. Es findet keine Prüfung statt.

Beispiel: MeinDoc.doc
                MeinDoc.xls

In beiden Fällen lautet das Ergebnis MeinDoc.pdf. Daher wird die erste PDF durch die zweite überschrieben.

Mit den Button wählen Sie den/die Suchpfade aus (für weiter Informationen s. Suchpfade).

Über den Befehl können Sie manuell Dateien Ihrem Suchergebnis hinzufügen (s. hierzu auch Einfügeart Paket- u. Einzelmodus).

Der Buttonschaltet den Paketmodus ein/aus.

Haben Sie den Paketmodus über einen Batchaufruf gestartet, wird im Formulartitel der bereitshinterlegte Zielname angezeigt. Um diesen zu löschen, müssen Sie den Paketmodus ausschalten und die Hinweismeldung bestätigen. Der Zielname wird dann am Ende der Konvertierung bestimmt.

Bei Nein wird er Einzelmodus aktiviert, aber der Paket-Zielname bleibt weiterhin gespeichert. Sobald Sie den Paketmodus wieder aktivieren, wird automatisch dieser Zielname ohne Interaktion verwendet.

Standardeinstellung speichern

Wenn Sie immer die letzte Einstellung speichern möchten, dann wählen Sie bitte im Menü 'Einstellung speichern' das entsprechende Untermenü.

Sobald die automatische Speicherung aktiviert wurde, wird der Button in der Symbolleiste ausgeblendet.

Möchten Sie Ihre Einstellung für zukünftige Aufrufe immer manuell speichern, so wählen Sie bitte den Button . Damit werden alle Parameter für den nächsten Aufruf in der INI-Datei abgelegt. Gespeichert wird auch die Formularhöhe und Formularbreite.

Die Standardvorgaben gelten nicht für einen Batchaufruf. Hier müssen Sie immer zwingend alle Werte, bis auf die Optionalen, vorgeben

Protokolldatei

Zum Schluss der Konvertierung wird eine Logbuch-Datei mit dem Namen 'Result.log' im Programmverzeichnis erstellt. Hier können Sie genau sehen welche Dateien konvertiert wurden. Bei Excel-Dateien wird unter der Dateibezeichnung auch noch die Tabellenblätter mit ausgegeben. Die Protokolldatei können Sie über das Menü ? öffnen. Den individuellen Ablagepfad bestimmen Sie über das Menü Optionen.

Die Result.log kann auch verwendet werden, um festzustellen, wann das Programm seine Arbeit erledigt hat. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie in einem komplexen Programm das Ende der Konvertierung benötigen.

Menü Optionen

1. Allgemein

Über den Menüpunkt 'Allgemein' können Sie das Optionsformular aufrufen. Hier können diverse Programmeinstellungen vornehmen. Die Optionseinstellung können nicht über Startparameter verändert werden.

Hier können Sie auch das XP-Design über eine Manifest-Datei aktivieren bzw. deaktivieren. Die Manifest-Datei wird immer im Programmordner erstellt werden.

Anmerkung:

Wenn Sie File2PDF im Windows-Programmverzeichnis installiert haben, müssen Sie das Programm als Administrator starten, um das XP-Design zu aktivieren.

1.1 Protokolle

Sie können die automatische Protokollierung ein bzw. ausschalten und einen abweichenden Ausgabepfad hinterlegen.

1.2 Excel

Über die Excel-Option können Sie jetzt steuern, ob immer automatisch die Warnmeldung bei der Konvertierung von Excel-Dateien ausgeschaltet werden sollen. Beim Öffnen des Menüpunktes wird Ihnen angezeigt, ob Sie den Batchbetrieb aktiviert haben oder nicht (sichtbar über den Haken).

Hier können Sie den Batchbetrieb einstellen.

Sobald Sie die Warnmeldung wieder einschalten, wird auch automatisch der Haken für die automatische Speicherung aufgehoben und das Optionsfeld ist deaktiviert.

Die Optionseinstellung gelten solange bis Sie diese wieder ändern. Damit sind Sie jetzt in der Lage versetzt, alle Ausdrucke vollständig im Hintergrund ablaufen zu lassen. Keine lästigen Nachfragen mehr.

1.3. Grafikdateien hinzufügen

Über den Optionspunkt Grafikdateien, können Sie weitere Grafikdateitypen hinzufügen. Die Grafikdateitypen werden in der INI abgespeichert. Geben Sie nur die Dateitypen (nur die Endung, z.B. png) ein und bestätigen Sie Ihre Eingabe mit der Enter-Taste. Alle Grafikdateien werden nur anhand der Endung identifiziert. Wenn Sie also z. B. *.png eingeben, so wird dieser Wert als Kennzeichen für die Grafikdatei angesehen. In der Auflistung wird die Endung um *. nur der besseren Lesbarkeit und für ein besseren Verständnis angefügt. Gespeichert werden aber nur die reinen Endungen.

Sobald das Eingabeformular geschlossen wird, werden die Dateitypen in die INI eingetragen. Möchten Sie einzelne Dateitypen löschen, so selektieren Sie bitte diese und bestätigen Sie Ihre Löschung mit der Entf-Taste.

1.4. Batchdateien erstellen/bearbeiten/konvertieren

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Aufruf mit Parameter:

Sie können das Programm File2PDF auch komplett im Batchbetrieb steuern.

Öffnen Sie dazu bitte den Assistenten für Batchdateien und wählen 'Batchdatei neu erstellen' aus. Nachdem Sie alle Parameter ausgefüllt haben, klicken Sie bitte einfach auf den Button 'Batch erstellen'.

Sie können jetzt den Batchcode kopieren oder dauerhaft in einer Batchdatei abspeichern.

Über das Untermenü 'Batchdateien' können Sie alte Batchdateien in das neue Format automatisch konvertieren. Wählen Sie einfach alle Batchdateien aus. Diese werden dann der Reihe nach zur Bearbeitung angezeigt.

Verkettungszeichen:

Das Standardverkettungszeichen ist das +-Zeichen. Wenn Sie aber dieses Zeichen in einem Pfad bzw. Dateinamen verwenden, so führt das zu Fehlern. Aus diesem Grunde ist es möglich, hier abweichende Trennzeichen bzw. Trennzeichenkombinationen einzurichten, z. B. ++ usw.

Batchcode

Dateilisten

Die Dateilisten für den Paket- bzw. Einzelmodus werden mit sog. DOS-Variablen (Set Pfad1=C:\...) erstellt. Jedes Verzeichnis erhält eine eigene Variable. Damit ist der Batchcode um ein vielfaches kompakter und besser lesbar. Auch eine Wartung des Codes ist einfacher. Sie sollten daher den Batchcode immer über den Assistenten erstellen.

Um den Batchcode im Assistenten nachträglich zu bearbeiten, klicken Sie bittte in das Batchcode-Feld und betätigen Sie die {F2}-Taste. Bestätigen Sie die Hinweismeldung. Sobald Sie das Feld wieder verlassen, wird das Feld automatisch wieder geschützt. Nach der Änderung wird durch ein erneutes klicken auf den Button 'Batch erstellen' Ihre Änderung überschrieben. Es findet keine Überprüfung statt.

Suchmuster

Die Suchmuster sind im Assistenten nur bei Verwendung der Schalter /Paket- bzw. /Einzel optional. Im Assistenten erhalten Sie eine Hinweismeldung, wenn Sie kein Suchmuster vergeben haben. Haben Sie die Batchdatei manuell erstellt und keine Angaben vorgenommen, so wird das Suchmuster automatisch mit *.* ergänzt. Bitte achten Sie auf einen korrekten Batchcode.

Suchpfade

1. Suchpfade über die GUI

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Sie können für jedes Suchmuster ein eigenen Suchpfad verwenden. Damit ist es ab der Version 1.2.0 nicht mehr nötig, den Suchbefehl mehrfach auszuführen. Um mehrere Suchpfade über den Button hinzuzufügen, müssen Sie bitte manuell das Verkettungszeichen am Ende der Suchfolge hinzufügen. Nur im Batchcode-Assistenten wird vom Programm das Verkettungszeichen automatisch hinzugefügt. Leere Suchbereiche richten Sie bitte immer manuell ein. Der Grund für die unterschiedliche Vorgehensweise liegt darin, dass Sie in der GUI ansonsten keine Möglichkeit hätten, den Suchpfad, ohne manuell zu löschen, einfach über den Button auszutauschen. Im Batchcode-Assistenten gibt es aber keine Suchfunktion, daher handelt es sich hier immer um eine Mehrfachauswahl.

Zu der Verwendung wie folgt:

1.a Variante: kein Suchpfad aber mit Parameterangabe

Wenn Sie keinen Suchpfad ausgewählt haben, wird die Suche immer im Standardpfad 'Eigene Dokumente' durchgeführt. Je nach Einstellung auch in den Unterordner.

Batchcode:

/Suchmuster=Dat1*.doc*+Dat2*.xls*+Dat3*.rtf
/Suchpfad=[...]

= Suchpfad: 'Eigene Dateien'

1.b Variante: kein Suchpfad ohne Parameterangabe

Wenn Sie keinen Parameter /Suchpfad verwendet haben, wird die Suche immer im Standardpfad 'C:\' durchgeführt. Je nach Einstellung auch in den Unterordner.

Batchcode:

/Suchmuster=Dat1*.doc*+Dat2*.xls*+Dat3*.rtf

[....]
(Haben Sie kein Parameter /Suchpfad angeben, so wird immer Laufwerk C:\ gewählt.)

= Suchpfad: 'C:\'

2. Variante: ein Suchpfad

Haben Sie nur einen Suchpfad hinterlegt, gilt dieser Suchpfad für alle Suchmuster.

Batchcode:

/Suchmuster=Dat1*.doc*+Dat2*.xls*+Dat3*.rtf
/Suchpfad=C:\Test\Suchpfad

= Suchpfad: 'C:\Test\Suchpfad'

Der Suchpfad gilt für alle Suchmuster.

 

3. Variante: Suchpfade je Suchmuster

In dieser Variante können Sie für jedes Suchmuster ein eigenen Suchpfad verwenden. Sie müssen alle Suchpfade wieder mit dem Verkettungszeichen verknüpfen. Haben Sie für ein Suchmuster kein eigenen Suchpfad hinterlegt, wird automatisch das erste Suchmuster verwendet.

Batchcode:

/Suchmuster=Dat1*.doc*+Dat2*.xls*+Dat3*.rtf
/Suchpfad=C:\Test\Suchpfad1+[...]+C:\Test\Suchpfad3

= Suchpad für Dat1*.doc* = 'C:\Test\Suchpad1'; Dat2*.xls* = 'C:\Test\Suchpfad1' ; Dat3*.rtf = 'C:\Test\Suchpfad3'

Da für das zweite Suchmuster (Dat2*.xls*) kein Suchpfad angegeben wurde, wird automatisch immer der erste Suchpfad verwendet.

Assistent Überschreibmodus

Sobald Sie aus der Combobox eine Auswahl treffen, wird automatisch die Dateien gemäß Auswahl selektiert.

Die Auswahlmodi haben folgende Bedeutung:

0 = nie überschreiben

Quelldateien mit vorhandenen PDF-Dateien werden deselektiert.
Neue Quelldateien ohne vorhandene PDF-Dateien werden selektiert.

1 = überschreiben, ohne neue

Quelldateien mit vorhandenen PDF-Dateien werden selektiert.
Neue Quelldateien ohne vorhandene PDF-Dateien werden deselektiert.

2 = wie 1, nur wenn Quelle neuer

Quelldateien mit vorhandenen PDF-Dateien werden selektiert, wenn das Änderungsdatum der Quelle von der PDF-Datei abweicht.
Neue Quelldateien ohne vorhandene PDF-Dateien werden deselektiert.

3 = wie 2 und neue ergänzen

Quelldateien mit vorhandenen PDF-Dateien werden selektiert, wenn das Änderungsdatum der Quelle von der PDF-Datei abweicht.
Neue Quelldateien ohne vorhandene PDF-Dateien werden selektiert.

Mit der {Entf}-Taste können Sie Ihre Auswahl wieder löschen. Die Dateien bleiben markiert. Die Selektionen können Sie jederzeit ändern.

Paketmodus/Einzelmodus

Über den Up/Down-Button können Sie zwischen den Paketmodus (Paket=) und Einzelmodus (Einzel=) wechseln.

Einzelmodus

Der Einzelmodus ist Standard und muss nicht explizit aktiviert werden. Der Schalter ist nur notwendig, wenn Sie manuell einzelne Dateien hinzufügen möchten.

Beispiel:

/Einzel= 1
Die Angabe ist rein optional und hat nur deklaratorischen Charakter. Der Einzelmodus ist immer aktiv.
/Einzel=C:\..\Datei1.doc+C:\..\Datei2.doc usw. Übergabe einer Dateiliste. Die Dateien werden an das Ende des Suchergebnisses eingefügt.
/Einzel=[C:\MeinPfad\Seriendruck.txt] Übergabe einer Seriendruckdatei. So kann eine Dateiliste mit alternativen Ablagepfaden und Passwörtern je Datei übergeben werden.

Die Dateien werden automatisch, in der entsprechenden Reihenfolge, an das Ende eingefügt.

Möchten Sie dennoch den Schalter ohne eine Dateiaufzählung verwendung, so müssen Sie zwingend /Einzel=1 verwenden.

Paketmodus

Im sog. Paketmodus werden alle Ausdrucke zu einem PDF-Dokument zusammengefasst. Wie im Einzelmodus können Sie auch hier eine Dateilisten manuell hinzufügen. Die Dateien werden aber, in der entsprechenden Reihenfolge, an den Anfang der gefundenen Dateien eingefügt.

Beispiel:

/Paketl=1
Der Paketmodus wird für das Suchergebnis aktiviert.
/Paket=C:\..\Datei1.doc+C:\..\Datei2.doc usw. Übergabe einer Dateiliste. Die Dateien werden an den Anfang des Suchergebnisses eingefügt.
/Paket=[C:\MeinPfad\Seriendruck.txt] Übergabe einer Seriendruckdatei. So kann eine Dateiliste mit alternativen Ablagepfaden und Passwörtern je Datei übergeben werden.

Möchten Sie aber die Dateiliste dennoch am Ende eingefügt haben und gleichzeitig den Paketmodus verwenden, so verwenden Sie bitte folgenden Batchcode (achten Sie bitte auf die Reihenfolge der Parameter):

Beispiel: /Einzel=C:\..\Datei1.doc+C:\..\Datei2.doc usw. /Paket=1

Der Schalter /Einzel übergibt zuerst die Dateiliste und im zweiten Schritt wird der Paketmodus aktiviert.

Möchten Sie nur den Paketmodus mit den Suchparametern verwenden, so müssen Sie zwingend /Paket=1 verwenden.

Sie können im Batchcode keine Passwörter und Ablagepfade hinterlegen. Hierfür verwenden Sie bitte eine Seriendruckdatei.

Seriendruckdatei

Möchten Sie viele Dateien als Paket- bzw. Einzelmodus hinzufügen, so ist ein reiner Batchcode zu umständlich. Ferner können Sie im Batchcode auch keine Passwörter und/oder alternative Ablagepfade übergeben. Bitte verwenden Sie hierfür eine Seriendruck-Datei. Hierbei handelt es sich um eine CSV-Datei (mit Trennzeichen Semikolon).

Die Datei muss zwingend wie folgt aufgebaut sein:

Dateipfad;Ablagepfad;Passwort (s. auch Beispiel)

Beispiel (Download):

C:\Suchpfad\Meine_Datei.doc;C:\AblagePfad;MeinPasswort
C:\Suchpfad\Meine_Datei.doc;C:\AblagePfad;[...]
C:\Suchpfad\Meine_Datei.doc;[...];MeinPasswort

Wenn Sie kein alternativen Ablagepfad verwenden möchten, müssen Sie dennoch den Bereich mit aufnehmen.

Sie können die Seriendruckdatei auch mit Excel erstellen und dann als CSV-Datei speichern.

Batchcode

/Paket=[C:\MeinPfad\Seriendruck.txt] oder
/Einzel=[C:\MeinPfad\Seriendruck.txt]

Die []-Klammern sind zwingend notwendig. Nur so wird die Datei als Seriendruck-Quelle erkannt.

nicht gefundene Dateien

Dateien, die Sie in der Auflistung aufgenommen haben, aber nicht gefunden wurden, werden mit dem Symbol unbekannte_Datei gekennzeichnet (s. auch oben).

Bitte klicken für mehr Infos! Bitte im Batchmodus beachten:

Die Dateien werden als aktivert dargestellt. Eine endgültige Überprüfung und Ausschluss findet erst mit der Konvertierung statt. Solange die Konvertierung nicht gestartet wurde, können Sie diese Dateien noch erstellen. Eine Änderung des Symbols erfolgt aber nicht.

Überschreiben

Dateien, die Sie in der Auflistung aufgenommen haben und für die eine PDF-Datei gefunden wurde, werden mit dem Symbol unbekannte_Datei gekennzeichnet (s. auch oben).

Bitte klicken für mehr Infos! Bitte im Batchmodus beachten:

Wenn Sie den Schalter /Overwrite=0 gesetzt haben, werden ab Version 1.2.0 die Dateien, für die eine PDF gefunden wurde, in die Auflistung mit aufgenommen, aber nicht aktiviert. Bisher wurden diese Dateien automatisch gelöscht. Das führte immer wieder zu Irretationen.

Parameterbeschreibung:

Verwenden Sie bitte den Assistenten um den Batchcode zu generieren.
Schalter Beschreibung
/Suchmuster= z.B. *.doc, *.xls, Rech*.doc usw. mehrere Suchmuster mit '+' verknüpfen z.B. *.doc + Rech*.xls
/Suchpfad= Standard 'Eigene Dateien', mehrere Pfade mit '+' verknüpfen z. B. C:\Pfad1+C:\Pfad2
(ohne Parameterangabe mit Suchmuster => Laufwerk: C:\)
/Speicherpfad= Speicherpfad für Suchmuster (Verknüpfung mit '+') / Standard = Suchpfad
Wird Pfad mit Platzhalter \... ergänzt = Übernahme Unterverzeichnisse aus Suchpfade (auch mehrmals möglich)
/Passwort= Passwort für Suchmuster (Verknüpfung mit '+')
/Unterordner= 0 = Nein / 1 = Ja
/Drucker= Name des Druckers mit der Multidoc-Funktion
/Profil= Name des Profil (s. Anwenderhandbuch v. FreePDF) / Standard = eBook
/Overwrite=

PDF überschreiben:

Folgende Werte gelten:
-1 = alle überschreiben (mit F2 ín Textfeld für Batchcode manuell ändern)
0 = nie überschreiben
1 = überschreiben, ohne neue
2 = wie 1, nur wenn Quelle neuer
3 = wie 2 und neue ergänzen

/Filedate= Sie können jetzt das Erstellungs-, Speicher- und Zugriffsdatum
aus dem Quelldokument übernehmen.

Folgende Wert gelten für die Übernahme:
1 = nur Erstellungsdatum
2 = nur Änderungsdatum
3 = Erstellungs- u. Änderungsdatum
4 = nur Zugriffsdatum
5 = Erstellungs- u. Zugriffsdatum
6 = Änderungs- u. Zugriffsdatum
7 = alle

/Paket= Paketmodus starten (alle Dateien werden zu einer PDF-Datei konvertiert).
Soll nur der Modus gestartet werden, so geben Sie bitte die 1 an oder eine Dateiauflistung (s. Beispiel).

Mögliche Parameteroptionen
entnehmen Sie bitte den Beispielen.

/Einzel= (Standard) Parameter ist nur mit der Dateiliste sinnvoll, da der Einzelmodus als Standart verwendet wird.
1 aktiviert den Einzelmodus. Sie können wie beim Paket eine Dateiliste angeben (s. Beispiel).
/Zielname=
Zielname nur für Paketmodus (PDF-Dateiname).
Wird kein Zielname angegeben, öffnet sich das Formular 'Speichern unter' im Verzeichnis 'Eigene Dateien'.
/Show= GUI anzeigen 0 = Nein / 1 = Ja (Standard)
/Time=[2] aktiviert die Fehlertoleranz in Sec. (Zeitdifferenzen von x Sec. werden nicht berücksichtigt.)


Speicherpfade/Passwörter

Wird nur ein Speicherpfad ohne Verkettungskennzeichen übergeben, so gilt dieser Speicherpfad für alle Suchergebnis. Sie hierzu auch die Beispiele.

1. Über Schaltflächen

Markieren Sie bitte die gewünschten Dateien und wählen Sie den jeweiligen Button.

= Passwörter für selektierte Dateien

Die Passworteingabe erfolgt in dem Formular verdeckt. Ebenso wird in der Listenanzeige das Passwort verdeckt eingetragen (*****). Die Zeichenlänge des Passwortes entspricht dem Original-Passwort. Sobald Sie die Passwort-Eingabe mit Enter bestätigen, wird das Passwort in der Listenanzeige eingetragen und die Passwortabfrage geschlossen.

Um die Passwörter wieder zu löschen, wählen Sie einfach erneut den Befehl und lassen das Passwortfeld frei.

= alternativer Ablagepfad für selektierte Dateien Demofilm abspielen

In der Listenanzeige wird für die gewählten Datei der alternative Speicherpfad hinterlegt.

Für den alternativen Ablagepfad wählen Sie im Dialog einfach 'Abbrechen'.

Für die Verwendung eines alternativen Ablagepfades können Sie über ein DropDown-Button entscheiden, ob Sie zusätzlich alle Unterverzeichnisse aus den Suchpfaden übernehmen möchten oder nicht. Die Entscheidung gilt für alle markierten Dateien in der Listenauswahl und kann mehrmals ausgeführt werden (f. Batchaufrufe siehe nachfolgend). Wenn Sie den Button auswählen, wird immer die Standardeinstellung (Ablageverzeichnisse ohne Unterverzeichnisse) genommen.

2. Batchaufruf: Suchmuster / Suchpfad / Speicherpfad / Passwort

Sie können für jedes Suchmuster einen alternativen Suchpfad, Speicherpfad oder ein Passwort hinterlegen. Möchten Sie nicht alle Suchmuster ansprechen, so müssen Sie zwingend die Bereiche entsprechend leer lassen. Möchten Sie den automatisch auch die Unterverzeichnisse aus den Suchpfaden übernommen, müssen Sie die Speicherpfade mit \... ergänzen.

Beispiel 1:

/Suchmuster=Dat1*.doc + Dat2*.xls + Dat3*.xls  /Suchpfad=C:\Pfad1 + [...] + C:\Pfad3 /Speicherpfad=C:\Ziel1 + [...] + C:\Ziel3 /Passwort=pw1 + [...] + pw3

In dem Beispiel wird für das Suchmuster 'Dat2*.xls' weder ein alternativer Suchpfad, Ablagepfad, noch ein Passwort hinterlegt. Die Dateiablage erfolgt somit in dem Ursprungspfad des Quelldokuments.

Der nicht hinterlegte Suchpfad wird durch den ersten Suchpfad C:\Pfad1 aufgefüllt.

Beispiel 2:

/Suchmuster=Dat1*.doc + Dat2*.xls + Dat3*.xls  /Suchpfad= C:\Pfad1 + [...] + C:\Pfad3 /Speicherpfad= C:\Ziel1 /Passwort= pw1 + [...] + pw3

In dem Beispiel wird für die Suchmuster 'Dat2*.xls' u. Dat3*.xls weder ein Suchpfad aber nur eib Ablagepfad verwendet. Der Speicherpfad gilt somit für alle Suchergebnisse.

Die Parameterangaben brauchen nicht in Anführungszeichen gesetzt werden. Auch nicht, wenn der Pfad Leerzeichen enthält. Beachten Sie, dass eine überschriebene PDF nicht wieder herstellbar ist. Sie sollten ggf. vorher eine Datensicherung vornehmen. Wenn Sie den optionalen Parameter /Show gesetzt haben, so wird die Konvertierung nicht automatisch gestartet, sondern das Programm wird mit dem Suchergebnis geöffnet.

Beispiel 3:

  1. /Suchmuster=Dat1*.doc + Dat2*.xls + Dat3*.xls  /Suchpfad=C:\Pfad1 + [...] + C:\Pfad3 /Speicherpfad=C:\Ziel1\... + [...] + C:\Ziel3 /Passwort=pw1 + [...] + pw3
  2. /Suchmuster=Dat1*.doc + Dat2*.xls + Dat3*.xls  /Suchpfad=C:\Pfad1 + [...] + C:\Pfad3 /Speicherpfad=C:\Ziel1\...\Output\... + [...] + C:\Ziel3 /Passwort=pw1 + [...] + pw3

In dem Beispiel wird für den Speicherpfad C:\Ziel1 alle Untervzeichnisse aus dem Suchpfad C:\Pfad1 automatisch übernommen. Damit kann eine komplette Verzeichnisstrukur für die PDF-Dateien in einem neuen Verzeichnis nachgebildet werden. Sie können für jeden Suchpfad ein Speicherpfad mit Übernahme Untervzeichnisse einrichten. Einfach immer nur die Speicherpfade mit \... an beliebiger Stelle ergänzen (auch mehrmals möglich).

Allgemein gilt für Such- und Speicherpfade gilt:

/Suchmuster=*.doc+*.xls+*.txt /Suchpfad=Pfad1 /Speicherpfad=Pfad2

=> Ergebnisspeicherpfad:


/Suchmuster=*.doc+*.xls+*.txt /Suchpfad=Pfad1 /Speicherpfad=Pfad2++

=> Ergebnisspeicherpfad:


/Suchmuster=*.doc+*.xls+*.txt /Suchpfad=Pfad1 /Speicherpfad=Pfad2++Pfad3

=> Ergebnisspeicherpfad:

Die Parameterangaben brauchen nicht in Anführungszeichen gesetzt werden. Auch nicht, wenn der Pfad Leerzeichen enthält. Beachten Sie, dass eine überschriebene PDF nicht wieder herstellbar ist. Sie sollten ggf. vorher eine Datensicherung vornehmen. Wenn Sie den optionalen Parameter /Show gesetzt haben, so wird die Konvertierung nicht automatisch gestartet, sondern das Programm wird mit dem Suchergebnis geöffnet.


Beispiele:

1. VB(A)     Bitte alles in einer Zeile

Shell "C:\Programme\\File2PDF\File2PDF.exe" /Suchmuster=*.doc /Suchpfad=C:\meinpfad\daten /Speicherpfad=C:\Dokumente und Einstellungen\Ahmed Martens\Eigene Dateien /Passwort=passwort /Drucker=FreePDF_Multidoc /Profil=High Quality /Overwrite=1 /Unterordner=1 /Filedate=7 /Show=1 /Time=2

2. Bachdatei     Bitte alles in einer Zeile
  

"C:\Programme\File2PDF\File2PDF.exe" /Suchmuster=*.doc /Suchpfad=C:\meinpfad\daten /Speicherpfad=C:\Dokumente und Einstellungen\Ahmed Martens\Eigene Dateien /Passwort=passwort /Drucker=FreePDF_Multidoc /Profil=High Quality /Overwrite=1 /Unterordner=1 /Filedate=7 /Show=1 /Time=2
 

Für weitere Beispiele schauen Sie bitte in meinem Forum. Hier werde ich immer wieder einmal einzelne Skripts einstellen.   

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