3. Einrichtung Druckjobs

Demofilm abspielen

 

Lokale_Druckjobs

User-INI mit Rubrken

 

INI Tab 3

Netzwerk-INI mit Rubriken


Um neue Druckjobs zu erstellen wählen Sie bitte immer vorher die Schaltfläche 'Neu'.
Vergeben Sie einen aussagekräftigen eindeutigen Namen. Zur Parameterbeschreibung siehe unten.
Sie können auch den Batchcode kopieren um ihn manuell (z.B. in VB(A)) mit der Shell-Anweisung auszuführen.

Die Batchcodes können Sie sich erstellen lassen und mit der Schaltfläche () kopieren.

In der INI wird unter dem Abschnitt [Printjobs] folgende Einträge vorgenommen.
(Alle Änderungen an den Batchjobs sollten Sie nicht manuell vornehmen, sondern immer über FreePDF_Multidoc)

ID=Druckjobname;Batchcode
1=Printjob1;/f MeineDatei /s /p C:\Dokumente und Einstellungen\66\Eigene Dateien /o 

Bei der Verwendung von Variablen müssen Sie darauf achten, dass diese Variablen auch in der INI gespeichert sind, in der sich der Druckauftrag befindet. Sie können also keine Variablen aus der Netzwerk-INI in einem lokalen Druckjob verwenden und umgekehrt.

JobID

Für jeden Druckjob, einschließlich der Rubriken, können Sie eine JobID vergeben. Mit dieser JobID können Sie in der Druckjob-Regiezentrale schnell einen Druckjob auswählen. Die JobID muss eindeutig und numerisch sein. Sie können also eine JobID nicht mehrmals in der User-INI und der Netzwerk-INI verwenden. Die JobID wird auf Eindeutigkeit geprüft und sollte daher ausschließlich über die Druckjobeinrichtung vergeben werden.

Die JobID können Sie nicht in einem Batchaufruf verwenden, sondern die JobID dient lediglich einer alternativen Jobauswahl.

Tipp:

Wenn Sie umfangreiche Druckjobs erstellt haben und Sie möchten die JobID's verwenden, können Sie die JobID auch in der INI direkt bearbeiten. Achten Sie aber selbst darauf, dass die JobID's einmalig sind.
Ansonsten wird in der Druckjob-Regiezentrale ein Fehler ausgeworfen.

Löschen Sie auf keinen Fall Zeilen. Die Anzahl der Printjobs muss immer der Anzahl der JobID's entsprechen.

[Printjobs]
1=--Mandantenbriefe;/f
2=...
[...]
9=...
10=...

[JobId]
1=100 '1 => s. Sektion[ Printjobs] ; 100 = JobID
2=101
[...]
9=0
10=0

Druckjob duplizieren

Über ein Kontextmenü können Sie ein bestehenden Druckjob duplizieren. Wählen Sie bitte dazu den gewünschen Druckjob aus. Über der rechten Maustaste öffnen Sie dann das Kontextmenü "Druckjob duplizieren" aus. Der selektierte Druckjob wird an das Listenende eingefügt. Der neue Jobname wird aus dem selektierten Druckjob mit Zusatz (1) hinzugefügt.

Beispiel kopieren von: MeinDruckjob MeinDruckjob (1)

Druckjob verschieben

Sie können auch über das Kontextmenü, wenn Sie eine Netzwerk-INI eingerichtet haben, die Druckjobs wechselseitig in die andere INI verschieben. Die INI wird sofort nach dem Verschieben aufgerufen.

Achtung:

Alle weiteren Komponenten wie Variablen, Ränge, AddIN etc. können nicht verschoben werden. Bitte richten Sie alle benötigten Komponenten ein oder rufen die INI in einem Editor auf und kopieren alle benötigten Einträge manuell. Achten Sie unbedingt auf die fortlaufende Numerierungen.

1. Variablenassistent: Demofilm abspielen

Formel_Hilfe
 









Über die Schaltfläche 'Variablen' können Sie sich eine Kurzhilfe für die Formeln für die Variablenverwendung anzeigen lassen. Variablen können Sie in der Weise auswählen, indem Sie einfach die gewünschten Variablen auswählen und mit der Schaltfläche Variable(n) übernehmen die Auswahl bestätigen. Sie müssen lediglich vorher auf die gewünschte Stelle in den Feldern in der Druckjob-Definition klicken.

Nur in folgende Felder können Variablen eingefügt werden:

  1. Dateibezeichnung
  2. Pfad
  3. Mail
  4. Rang

Für PlugIn müssen Sie die Variablen manuell einfügen. Formelwerte werden nicht unterstützt und müssen im PlugIn selbst ermittelt werden (s. auch PlugIn).

2. Formelassistent:

Möchten Sie zusätzlich noch eine Formel zu der Variable mit einfügen, so wählen Sie bitte die gewünschte Formel aus. Mit einem Doppelklick heben Sie die Markierung wieder auf. Sie dürfen immer nur eine Variable auswählen, wenn Sie eine Formel verwenden möchten. Bei mehreren ausgewählten Variablen, wird nur die Formel ohne Parameter eingefügt. Sie müssen diese dann manuell anpassen.

Um den Formelassistenten zu starten, klicken Sie einfach auf diese Befehlsschaltfläche Button Formelassistent.
Es öffnet sich folgendes Formular:

Formular Formelassistent

Im oberen Bereich sehen Sie die ausgewählte Formel. Der Parameter 1 ist immer aktiv und wird für alle Formeln verwendet. Der Parameter 2 ist nur aktiv, wenn Sie die Formel 'M' verwendet haben. In dem Feld 'Variabel-Testeingabewert' wird ein Beispieltext eingeben. Den können Sie natürlich mit einem eigenen Testwert überschreiben.

Sobald Sie den Parameter 1 bzw. 2 verändern, wird sowohl der Testwert markiert als auch das Formelergebnis angezeigt. Mit den Auf- und Ab-Tasten können Sie die Werte komfortabel verändern. Die Zählung hält automatisch bei 1 und bei der max. Textlänge des Beispieltextes auf. Sie müssen also für Tests mit realistischen Werten arbeiten oder ggf. nachträglich die Parameterwerte anpassen.

Zum Abschluss einfach die Befehlsschaltfläche 'Übernehmen' bestätigen. Es stehen Ihnen dann die Parameter für die Formel zu Verfügung. In einem letzten Schritt wählen Sie nur noch die gewünschte Variable aus, falls es noch nicht geschehen ist und bestätigen alles mit der Befehlsschaltfläche Variable übernehmen. Die Variable(n) werden an der vorher ausgewählten Stelle eingefügt. Haben Sie keine Stelle ausgewählt gehabt, so erhalten Sie einen Hinweis und werden dazu aufgefordert. Wählen Sie danach einfach noch einmal die Übernahme (Variable übernehmen) aus.

Besonderheit nur für die Auflösung 800 x 600
Aus Platzgründen sind die Formeln erst nach Auswahl der Schaltlfäche 'Variablenformeln anzeigen' sichtbar. Ansonsten ist die Vorgehensweise genau dieselbe. Um die Formeln wieder auszublenden, brauchen Sie einfach nur die Schaltfläche noch einmal betätigen (Schalter-Funktion).

3. Variablen-Eingabereihenfolge

Über den Button können Sie die Eingabereihenfolge der Variablen frei bestimmen. Somit können jetzt auch Untervariablen, z. B. für die Sonderfunktionsvariablen [DIRLIST] und [FILELIST] als Standardwert vorbelegt werden. Es werden nur Untervariablen bis zur zweiten Ebene erkannt, damit Zirkelbezüge (Endlosschleifen) nicht möglich sind.

Sobald Sie den Button wählen, öffnet sich das normale Eingabeformular für die Variablen. Mit den Rangschaltern () verändern Sie die Reihenfolge. Speichern Sie Ihre Änderungen ab. Die Reihenfolge ist sowohl für die lokale, als auch für die Netzwerk-INI möglich.

Wenn Sie das Formular nicht über 'Speichern' schließen, wird die Reihenfolge automatisch gelöscht. Es gilt dann wie bisher die Einrichtungsreihenfolge.

4. Mail-Assistenten

Ab der Version 1.4.7 ist anstelle der bisherigen Schaltfläche ein Mail-Assistent (Button Formelassistent) eingeführt. Mit diesem Mail-Assistenten können Sie ganz einfach alle Mail-Codebestandteile, wie z. B. Vorlage, Empfänger usw. ganz bequem in einzelne Textfelder bearbeiten. Um die Mailvorlagen bzw. Mail-Anhänge auszuwählen, klicken Sie bitte auf die Button Vorlage bzw. Anlage. Im Mail-Assistenten können Sie den Variablen-Assistenten nicht verwenden. Speichern Sie bitte daher erst den Mail-Code.

Die Feldbezeichnungen Vorlage, Von, An, CC, BCC, Betreff, Anlage sind Buttons mit Funktionen. Die Buttons für Von, An, CC, BCC öffnen die Adressauswahl. Bitte wählen Sie alle gewünschten Mailanschriften aus und bestätigen Sie Ihre Auswahl. Alle Mailadressen werden automatisch mit dem '+' verkettet. Es findet keine Überprüfung der Empfängerauswahl statt.

Und so sieht der Mail-Assistent aus:

(Outlook-Kontenauswahl) (SMTP-Kontenauswahl)

Wird weder Outlook noch SMTP ausgewählt. können Sie auch keine E-Mailkonten auswählen. Die Mapi-Mail unterstützt keine vom Standard abweichende E-Mailkonten.

a.) Outlook

Verwenden Sie bitte ausschließlich eine Outlook-Vorlage (*.oft).

Ab der Version 1.5.6 können Sie für Outlook 2007 eine Kontenvorauswahl treffen. Ferner können Sie zusätzlich noch eine abweichende Absender-Mailadresse verwenden. Wird das Feld 'Von' leer gelassen, so wird die Standard-Mailadresse vom ausgewählten Outlook-Konto genommen.

Sie dürfen immer nur eine abweichende Mail-Adresse hinterlegen. Eine Prüfung findet nicht statt.

Der Empfänger der Mail kann sehen, welche Einstellungen Sie gewählt haben. Im E-Mail-Kopf wird in Outlook 2007 folgende Information angezeigt:

Ahmed Martens [a.martens@gmx.de] ; im Auftrag von ; ng_a.martens@gmx.de
(Outlook-Account)   (abweichender Absender)

b) Mapi-Mail und Lotus Notes

Für alle anderen Mail-Client wählen Sie bitte als Vorlage normale Textdateien (*.txt).

c) programmeigener E-Mail-Editor für SMTP

Für den programmeigenen Mailversand können Sie sowohl Textdateien (*.txt) als auch Webseiten (*.html) verwenden.

Je nach gewünschter Auswahl wird der Datei-Öffnen-Dialog mit den möglichen Dateitypen gewählt.

Besonderheit bei Lotus Notes

Lotus Notes muss immer gestartet sein. Getestet wurde der Mailversand unter Windows 7 und Lotus Notes 7.

5. Trennlinien

a) Normale Trennlinien

Um in der Druckjob-Regiezentrale bei umfangreichen Druckjobs den Überblick zu behalten, können Sie Trennlinien definieren. Damit sind Sie in der Lage, die Druckjobs nach Sachgebieten und Zugehörigkeiten zu gruppieren. Richten Sie einfach einen neuen Druckjob ein und vergeben Sie als Namen '--'. Mit dem Pfeilen (Rang raufRang runter) können Sie die Druckjobs und Trennlinien in der Reihenfolge verändern. Um die netzwerkweiten Druckjobs zu ändern, wählen Sie bitte vorher den Button 'Speichern in Netzwerk-Ini' aus.

Um Druckjobs nach Sachgebieten zu gliedern, ergänzen Sie bitte die Trennlinie um eine aussagekräftige Bezeichnung (z B. --Kunden). Wird kein Name vergegen, erhalten die Rubriken die Standardbezeichnung 'Group [n]'.

Beispiel:

 --Kunden
 [Druckjobs-Kunden]
   1. Rubrik
 --Lieferanten
 [...]
   2. Rubrik

Um die Anzeige in der Druckjob-Regiezentrale nach Änderung zu aktualisieren, können Sie den ButtonDruckjobs neu einlesenverwenden oder Sie drücken einfach die {Esc}-Taste.

b) Trennlinie für unsichtbare Druckjobs

Bei Verwendung des Trennzeichens '==' werden alle nachfolgenden Druckjobs in der Druckjob-Regiezentrale nicht aufgelistet. Damit können Sie Druckjobs definieren, die nur für einen Batch- bzw. Shell-Aufruf eingerichtet wurden. Auch kann jetzt die Autorun-Jobs ausgeblendet werden.

6. Parameteraufrufe

Alle Parameter, bis auf /f, sind optional. Aus diesem Grunde kann der Schalter /f nicht abgewählt werden und ist für die Bearbeitung gesperrt.
Die Reihenfolge der Aufrufe kann frei bestimmt werden. Die Angaben zu dem Dateinamen sind optional. Ein Aufruf ohne Parameter öffnet das Programm zur Bearbeitung der INI-Dateien.

Schalter

Synonym

Beschreibung
/hide /run /u %u versteckt: starten der automatischen Überwachung; alle anderen Parameter werden ignoriert. Wird zusätzlich noch der Schalter /run mit angeben, so wird die Autorun-Funktion aktiviert. Der Schalter /run ist optional.
Arbeiten Sie im Multiuserbetrieb (alle Ausdrucke in einem Odner), ist der Schalter /u %u ein Pflichtschalter für die automatische Überwachung.
/run Autorun: Schalter /run kann nur verwendet werden, wenn PS-Dateien im eigenen Autorun-Pfad verarbeitet werden sollen.
/close schließen: schließen der automatischen Überwachung
/p Path: [Pfad] z.B. /p C:\MeinPfad\ oder /p [SYSTEMFOLDER]=00 (Desktop) (s. Systemfolder)
Platzhalter @ = Teilpfad lt. 2. Ersetzen von Dateinamen z.B. /p c:\MeinPfad\@\SubPfad\
(Standard = Speicherung im Verzeichnis 'Eigene Dateien'.
/f File:

[Dateiname] z. B. /f MeinPDF.pdf
Platzhalter @ = Dateiname lt. 2. Ersetzen von Dateinamen z.B. /f @ ; /f Auswertung_@_<Monat>-<Jahr>
# = Zähler ; z.B. ### = 001 usw.
ddmmyyyy, mmddyyyy, yyyymmdd = Datum: dd=Tag ; mm=Monat ; yyyy=Jahr
hhnnss, nnhhss, ssnnhh = Zeit: hh=Std. ; nn=Min. ; ss=Sek.

Um ein # als Textzeichen zu verwenden, gehen Sie bitte wie folgt vor:

'# # als Textzeichen (ähnliche Vorgehensweise wie in Excel)

Beispiel: '#-#-4130 Konto #-[n]-4130 Konto


benutzerdefinierte Datumsformate können Sie wie folgt verwenden:

20.05.2013 = {D=mm."Text1".yyyy."Text2".dd"Text3"} => 05.Text1.2013.Text2.20Text3
Allgemein gelten die Datumsplatzhalter wie oben dargestellt. Feste Texte können Sie mit "" einfügen.
Es gelten die allgemeinen VBA-Formatanweisungen.

Variablen sind ebenfalls erlaubt. Beispiel: {D=<DatumsFormat>}

Zähler und Datum können an beliebiger Stelle verwendet werden (auch mehrmals).
Die Angabe der Extension (.pdf) ist optional und wird ggf. automatisch angefügt.
(Zähler gilt nur wenn nicht /s gewählt wurde)
Seriendruck-Datei = /f [c:\ MeinPfad\Seriendruck.txt]
/m Mail: Zusätzliche Optionen:
/m 0|1|2|3;Mailvorlage;Empfänger;CC-Empfänger;BCC-Empfänger;Betreff;Mail-Anhang
;Konto;Absender-eMail
0= Mapi
1 = Outlook
2 = SMTP
3 = Lotus Notes
Die Option abweichendes Outlook-Konto und Absender-eMail wird von Outlook nur ab Version 2007 unterstützt. In der Mapi-Mail und Lotus Notes können diese Optionen nicht verwendet werden.

(mehrere Empfänger und Datei-Anhänge sind mit '+' zu verbinden = Mail1+Mail2+Mail3)

Optional SMTP: Die Angaben für ein SMTP-Konto sind nur Optional. Werden die Parameter versorgt, dann öffnet sich der programmseitige E-Mail-Editor.

 

Konto = Vorauswahl SMTP-Konto / Eine abweichende Absender-eMail wird von SMTP nicht unterstützt.

/e einzeln: alle PS-Dateien werden einzeln gemäß Parameter umgewandelt
/s show (speichern): Dialogaufruf 'Speichern unter' für die Verzeichnisauswahl und Eingabe Dateinamen
/o overwrite: Standard = Nein
Ist bereits eine PDF-Datei vorhanden, wird ein Zähler an die Datei gehängt (nur wenn keine # vorhanden), z.B. (1),(2) usw.)
/a anzeigen: PDF-Datei anzeigen (Standard=Nein)
(bei /e immer nur die letzte PDF-Datei angezeigt)
/r Rang: [Rangname] z. B. /r MeinRang (der Rangname ist optional)
wird der Rangname nicht mit angegeben, so wird die manuelle temporäre Rangdefinition geöffnet.
/AddIN
/PlugIN
AddIN-Name:
PlugIN-Name:
Hier können Sie das AddIn bzw. PlugIN auswählen. Mit der {Ent}-Taste werden diese gelöscht.
Aufruf z. B. /AddIN MeinAddIN bzw. /PlugIN MeinPlugIN (siehe hierzu auch 7. AddIN).
/profil FreePDF-Profil: Abweichend vom Standard (eBook) können Sie ein FreePDF-Profil auswählen. Richten Sie bitte die Profile lt. Handbuch in FreePDF an. Aufruf z. B. /profil High Quality
/j Job: Anzeige der Druckjob-Regiezentrale Zusatz = Druckjobname (z.B. (/j Printjob1; /j Rechnung_Excel usw)
Wird im Shellbefehl der Jobname mit angegeben, wird der Druckjob sofort ausgeführt.

unsichtbare Schalter
(Schalterfunktion ist nur über Button unsichtbar erreichbar)

/u Username: /u %u | %user | Ahmed
Wird der Schalter /u in einem Druckjob gesetzt, können Sie im Multiuserbetrieb für andere User eine Konvertierung anstoßen. Ansonsten ist die Verwendung optional. Die Anweisung gilt nur für diesen Druckjob.
/w Wasserzeichen/Stempel

[Wasserzeichen-Code]
Es wird empfohlen die Wasserzeichen-Codesequenzen mit dem Assistenten einzurichten.

Achtung: Die PDF-Datei für das Wasserzeichen braucht nicht zwingend in der INI eingerichtet zu sein, sondern kann auch im Volltextverweis eingebunden werden.

Beispiel:

1. /w 3;1;1-1-c:\wasserzeichen\brief_1.pdf;2-n-c:\wasserzeichen\brief_2.pdf
2. /w 3;1;2N--c:\wasserzeichen\brief_1.pdf
[...]

Mit dem Wasserzeichen-Assistenten kann die Wasserzeichendatei auch als Verweis eingebunden.

/w 3;1;1-n-2 (2 =>INI-Abschnitt [PDF-Dateien] 2. Eintrag

Kopieren Sie sich den vollständigen Code in der Druckjobeinrichtung über den Button .

Hinweis:

Sie können in einer Batchdatei nicht einfach den AddIn-Code hineinkopieren, da in einem AddIn als Trennzeichen für die Seitenbereiche das Pipe-Zeichen | verwendet wird. Dieses Zeichen kann aber nicht in einer Batchdatei verwendet werden. Verwenden Sie daher bitte immer den Assistenten für die manuelle Wasserzeichen aus der Druckjobeinrichtung, da hier das Semikolon verwendet wird.

Über den Button unsichtbar im Reiter 'Einrichtung Druckjobs' können Sie die unsichtbaren Parameter bequem in einem Formular bearbeiten.

Ergänzende Hinweise zur Mail-Verwendung:

Auf mehrfachen Wunsch, können jetzt Mail-Empfänger und die Betreffzeile versorgt werden. Selbstverständlich können Sie auch Variablen verwenden.

Zur Verwendung beachten Sie bitte folgendes:

Alle Angaben sind optional. Möchten Sie aber eine nachfolgenden Wert versorgen, so müssen die leeren Felder dennoch mit einem Semikolon (";") ohne Wert angegeben werden. Bitte beachten Sie auch die umfangreiche Beispielsammlung.

Um mehrere Empfänger zu verwenden, müssen alle E-Mail-Adressen mit einem Plus-Zeichen ("+") ohne Leerstellen verknüpfen. Gleiches gilt auch für die CC- und BCC-Felder und Mail-Anhänge. Es wird empfohlen die einzelnen Komponenten mit dem Mail-Assistenten zu befüllen.

Seriendruck-Datei

Ab der Version 1.4.7 können Sie die Konvertierung von Massen-PS-Dateien und dem Schalter /e eine sog. Seriendruck-Datei im Feld Dateinamen hinterlegen. Bei der Seriendruck-Datei handelt es sich um eine ganz gewöhnliche Textdatei. Wird der Schalter /e nicht gesetzt, so wird nur der erste Eintrag aus der Seriendruckdatei für die Konvertierung genommen.

Die Datei muss zwingend wie folgt aufgebaut sein:

Dateiname;Pfad,FreePDF-Profil

Beispiel:

MeinDok1;c:\AblagePfad;High Quality
MeinDok2;C:\AblagePfad1;Crypto
;C:\AblagePfad1
MeinDok3

Die Reihenfolge in der Seriendruck-Datei ist ausschlaggebend für die Namensvergabe der PS-Datei. Das bedeutet, Zeile 1 = 1 Druck, Zeile 2 = 2 Druck usw.

Wird kein Dateiname vorgeben, so wird automatisch der PS-Titel genommen. Bei einem fehlenden Pfad werden die PDF-Dateien automatisch ohne Rückfrage in dem Verzeichnis 'Eigene Dateien' gespeichert. Ohne Angabe eines besonderen Profils wird automatisch das verwendet, welches Sie in der Druckkjob-Anweisung unter Profil gespeichert haben. Haben Sie kein Profil hinterlegt, wird standardmäßig im 'eBook' genommen.

Durch die eigenständige Versorgung mit dem FreePDF-Profilen können Sie gezielt PDF-Dateien z. B. verschlüsseln und Mails anhängen.

Achten Sie bitte darauf, dass, wenn Sie kein Dateinamen vorgeben möchten, dass Sie dennoch den Pfad mit einem Semikolon (;) trennen, da nur dann der Pfad bzw. das Profil als solches erkannt wird. Hier können Sie sich eine Datei als Beispiel runterladen (Download Seriendruck.txt).

Der Verweis auf die Seriendruck-Datei muss zwingend im Feld Dateinamen und mit folgender Syntax erfolgen:

Die Datei-Endung spielt dabei keine Rolle. So können Sie auch Excel-Dateien als CSV-Dateien verwenden. Achten Sie aber bitte darauf, dass die Spalte 1 den Dateinamen und Spalte 2 den Pfad enthalten müssen. Als Trennzeichen ist ausschließlich das Semikolon zulässig.

Besonderheiten bei Aufruf über die Shell-Anweisung

Der Pfad und Dateiname kann in Anführungszeichen gesetzt werden, ist aber optional.
Damit ist die Übergabe mit Variablen leichter, da nicht zusätzliche Anführungszeichen mit aufgenommen werden müssen.

Beispiel für ein Word-Markro:

Public Sub Demo_Druckjob()
Dim strPfad as String
Dim strDatei as String
Dim strProgramm as String

strProgramm = "C:\Programme\FreePDF_XP\FreePDF_Multidoc.exe"  
strPfad = "C:\MyPfad"
strDatei = ActiveDocument.name

'Aufruf über Variablen
Shell strProgramm & " /p " & strPfad & " /f " & strDatei

'Aufruf ohne Variablen
Shell "C:\Programme\FreePDF_XP\FreePDF_Multidoc.exe /p C:\MyPfad /f Meine_Datei"


End Sub

weitere umfangreiche Beispielsammlungen

    Und so sieht das Druckjob-Regiezentrum aus:  Demofilm abspielen

 

Druckjob-Regiezentrum

Die Druckjob-Regiezentral kann nach den eigenen Bedrürfnissen in der Höhe u. Breite verändert werden.

Die Einstellung werden für den nächsten Aufruf gespeichert.

 
 

Symbole in der Baumansicht

 
= Netz-Rubrik

= Netz-Druckjob

 
= User-Rubrik

= User-Druckjob

 
 
Erläuterung zur Baumstruktur:
  1. Alte Trennlinien (--) werden automatisch in Group [n] umbenannt. Dabei wird von der ersten Ebene mit 1 gerechnet.

  2. Alle INI-Einträge können eine JobId erhalten.

  3. Die Rubrik 'Hidden' ist fest vorgegeben und kann nicht überschrieben werden.

  4. Die Schriftfarbe für die Hidden-Einträge sind fest vordefiniert.

Druckjob-Regiezentrum

 

Druckjob-Auswahl

1. Variante (Direkteingabe JobID-Suchfeld)

Geben Sie die JobID im Auswahlfeld JobID ein (Alt+I). Ist die JobID unbekannt, wird ein Fehlerton ausgegeben.

2. Variante (Eingabe JobId in Baumansicht)

Geben Sie in der Baumansicht einfach die JobID ein, die Eingabeziffern werden zusätzlich auch noch in dem Auswahlfeld JobID angezeigt. Sobald die JobID gefunden wurde, wird dieser in der Baumansicht ausgewählt.

3. Variante (Eingabe Anfagsbuchstaben in Baumansicht)

Geben Sie einfach einen Anfangsbuchstaben ein. Sobald dieser gefunden wird, wird der Druckjob ausgwählt. Es kann nur in den angezeigten Baumeinträge gesucht werden. Wird kein Druckjob gefunden, wird ein Fehlerton ausgeben.

Anzeige Baumansicht

Mit der Tastenkombinationen Strg++ können Sie alle Baumeinträge anzeigen lassen. Mit Strg+- werden alle Baumeinträge, bis auf den aktiven, eingeklappt.

Befehlsschaltfläche PDF-Mail

Für den E-Mail-Versand  steht ein zusätzlicher Button zur Verfügung.
Im Button PDF-Mail ist eine Checkbox für den Schalter /e integriert.


Folgende Kombinationen stehen zur Verfügung:

1) PDF - Ablegen = Ja / E-Mail-Versand = Nein

Standard

2) PDF - Ablegen = Ja / E-Mail-Versand = Ja 

Zusätzlicher Mail-Versand ; Das Verhalten richtet sich nach dem Batchjob für Ablegen.

3) PDF - Ablegen = Nein / E-Mail-Versand = Ja

nur E-Mail-Versand ; über die integrierte Checkbox können Sie den Schalter /e setzen.

Der Schalter /e kann nur über die Checkbox im Button PDF-Mail gesetzt werden, wenn eine Mail erstellt werden soll. Wenn nur der Button PDF-Ablegen gewählt ist, hat die Anzeige nur informativen Charakter. Den Schalter /e können Sie dann nur im Textfeld oder in der Druckjob-Einrichtung ändern.

Ist der Button PDF-Mail alleine gewählt, wird das setzten des Schalters /e über die Checkbox jetzt dauerhaft gespeichert und steht dann automatisch für den nächsten Aufruf zur Verfügung. Die Änderungen werden immer sofort gespeichert und gelten nur lokal.

Druckjobs neu einlesen = Alle Druckjobs werden aktualisiert . Rubrik-Auswahl wird zurückgesetzt und alle Druchkobs werden angezeigt.

= Anzeige Speichern unter-Dialog (manuelle Speicherung) und öffnen DropDown-Menü (MRU u. Favoriten)

= Ruft die FreePDF_Multidoc auf, damit können alle Einstellung sofort geändert werden.

= Ruft Formular manuelle Wasserzeichen auf
= Ruft Formular Plug-In auf
Switch = Ruft manuelle Rangdefintion auf
= Ruft Formular Einstellung Baumstruktur auf
show_hidden = Anzeige unsichtbarer Druckjobs (Netz- und lokaler INI). Druckjobs werden Grau dargestellt.

 

MRU u. Favoriten

Ab der Version 1.6.19 unterstützt FreePDF_Multidoc auch eine sog. MRU-Liste (letzte manuell gewählte Pfade) und eine Favoritenliste.

Standardmäßig werden immer die letzten 5 manuell gewählten Dateipfade in der MRU-Liste gespeichert. Über den Menüpunkt 'Einstellungen' können Sie die MRU-Liste bearbeiten bzw. generelle Einstellungen vornehmen.

MRU_Favoriten

Einstellungen (MRU u. Favoriten)

Bitten den Buttons können Sie die markierten Einträge in den jeweils anderen Bereich verschieben. Mit der {F2}-Taste können die Favoriteneinträge nachträglich bearbeitet werden.
Es können nur max. 50 MRU-Einträge verwaltet werden, während es für die Favoriten grundsätzlich keine Beschränkungen gibt.

Alle Änderungen werden immer erst nach der Auswahl des Speichern-Button übernommen.

manuelle Wasserzeichen/Stempel hinzufügen

 

 

Wie Sie Wasserzeichen und Stempel zu einem PDF-Dokument hinzufügen können, können Sie unter 7. AddIn-Erstellung nachlesen. Die Vorgehensweise ist dort genau beschrieben.

                   
Der Batchcode kann jetzt auch temporär manuell angepasst werden. Je nach gewählter Konstellation (mit o. ohne E-Mail) wird der verwendete Batchcode angezeigt. Bei unterschiedlichen E-Mail-Vorlagen können Sie den Vorschlag noch anpassen.

Einstellung Baumstruktur

 

 

1. Einstellung Baumstruktur

Folgende Optionen sind möglich:

a.) Beim Öffnen der Druckjob-Regiezentrale werden alle Zweige vollständig geöffnet.
b.) Beim Wechseln der Baumeinträge soll immer nur der aktuelle Zweig vollständig geöffnet sein. Alle anderen Zweige werden zugeklappt.
c.) Die JobID wird im Baum und immer im Auswahlfeld angezeigt.

2. Einstellung Schriftart

a,) Wählen Sie den Button um die Schriftart, Schriftgröße und den Style Fett auszuwählen.
Alle anderen Schriftattribute werden nicht unterstützt.
b.) Wählen Sie den Button um die Schriftfarbe für die Netzwerk-Druckjobs zu wählen.
c.) Wählen Sie den Button um die Schriftfarbe für die User-Druckjobs zu wählen.

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